Red Orchestra
Spontankauf im Elektromarkt. 3 Red Orchestras für je nur 10 €. Und es hat sich gelohnt. Statt ewig auf Forgotten Hope 2 zu warten spiele ich lieber Red Orchestra. Warum machen die von FH2 es nicht auch so. Nehmt 10 € und macht das Spiel mal fertig. Für CS habe ich vor Ewigkeiten auch gerne das Geld bezahlt. Und gute Mods finanziere ich gerne!

Hier ein Bericht von der Ostfront. Die nach Zitaten aussehenden Passagen sind aus den offiziellen FAQ.

Red Orchestra benutzt kein Fadenkreuz/Crosshair
Bei Red Orchestra gibt es keinen Munitionsanzeiger, das ist eine Sache die man im Gefühl haben muss [...]

Beim MG ist es wichtig richtig anzulegen. Und dann versuchen das Gewehr nach den Ausreißversuchen wieder zurück zum Ziel zu führen. Gut wenn man Im Graben ein MG erwischt. Es gibt nur eine beschränkte Anzahl von Soldaten pro Klasse. Und mit einem Karabiner im Schützengraben ist es nicht schön. Obwohl.. es hat ein Bajonett…

Eine der schönsten Frontlinien, die ich je sah. Red Red Orchestra spiel jedoch nur die Ostfront 41-45 nach. Sehr gut. Wüstenmaps sind so gut wie immer öde. Außer der Pazifik. bisschen Wärme vermisse ich schon.

Leider zeigt die Punkteanzeige die Frags und die Tode nicht an. Nur Punkte. Oder habe ich eine Anzeige verpasst? Des weiteren ist das Clanspiel auf einem Public sehr schwer. Keine Markierung von Freunden, keine Teambildung. Irgendwie kämpft man mehr für sich. Da ist man von BF 2 schon verwöhnt.

[...] ein Medic wird man in diesem Spiel nicht finden.
(Nein, er onaniert nicht mitten auf dem Schlachtfeld)

[...] allerdings ist der Fahrzeugkampf doch schon schwieriger zu erlernen und dies wird einige Zeit in Anspruch nehmen [...]

Der Schaden berechnet sich aus dem Winkel des Einschlags, Projektilgröße, Projektilenergie, Panzerdicke und Panzerneigung [...]

[...] gut überlegen ob es nicht besser ist den Kampf vom Fahrzeug aus fortzusetzen, denn mit einer Pistole allein lassen sich feindliche Panzer bekanntlich schwer bekämpfen.

Trotz oder Dank der Auslegung auf ein ganzes Panzerteam wirken die Panzerschlachten sehr realistisch. Vor allem weil man keine Außensicht hat.

Und zum Rumgucken steigt man als Panzerfahrer eh nur in seltenen Fällen aus.
Wenn man brennt z.B.

Auch sehr nützlich und für Unschützen wie mich die Möglichkeit zum Überleben. Ein Bajonett.

Danzig? Berlin? Die Städte sind meist so zerbombt, dass es eh egal ist.

Bei Schützengrabenkämpfen wechsle ich oft die Server. Zu viele Granaten und zu enge Schächte vertragen sich nicht mit Teamkills.

Gothic 2 schafft dank der Engine eine lebende, aktive Welt. Tiere leben in den Wäldern, Menschen verrichten in der Stadt oder auf dem Feld ihre Arbeit, der Schmied stählt das Eisen
Es kommt nicht oft vor, dass ich mich bei einem Shooter wie in einem Rollenspiel fühle. Erstaunlich was man aus der alten Unrealengine rausholt.

Ein deutscher Soldat eilt in den Kampf. Beim Kampf um den Reichsttag eilt man öfter. Sehr oft genau genommen. Immer und immer wieder.

Mag makaber sein. Aber grade dank solchem Realismus würde ich nie auf die Idee kommen bei einem echten Krieg mitzumachen.

Obwohl es auch lustig geht.
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Posted in Forgotten No Hope 2, Red Orchestra, Spielegros | 1 Kommentar? Auf zwei Beinen steht ein Bein! »


Januar 5th, 2008 at 01:06
[...] Red Orchestra zeigt, dass man mit eine ortsfremden (Unreal ) Engine, stimmungsvolle Landschaften kreieren [...]