Das Magazin des glorreichen istdichtClans für den gepflegten Spieler. Mit Informationen rund um die Spielebranche, das Weltgeschehen sowie politischen und grafischen Diskussionen rund um das Thema, das du gerne hören würdest.

Doomsday – NFM-Mod

August 31st, 2007 verfasst vom hirnlosen blasphemon

Die folgenden Tipps bzw. Erfahrungen beziehen sich auf die härteste Spielstufe des NFM-Mods auf deutscher Seite, sind aber auch grundsätzlich für Anfänger des orginalspiels interessant.

Grundsätzlich muss man damit rechnen, dass die Hauptgegner Sovietunion, USA und England viel stärker als im normalen Doomsday sind. Dabei haben die Alleierten eine sehr starke Luft- und Seeflotte, die Soviets hingegen haben sehr zahlreiche Bodentruppen. 1200 sovietische Infantrie- und 600 Panzerdivisionen sind in den Jahren ab 1941/42 normal.

Da Deutschland solche Mengen nicht produzieren kann, muss man besonders auf die Qualität der eigenen Truppen achten. Dennoch sollte man , besonders für die Ostfront, möglichst viel Infantrie zu Produzieren.
Sinnvoll ist es seine Bodentruppen, bis auf die Küstenbewacher und Partisanenbekämpfer, zu dreier-Gruppen zusammenzufassen. Dies ermöglicht eine flexibele Truppenführung, die den Gegner “umspühlen” oder “umfliessen” kann. Auch bei Rückzügen bietet es Vorteile, da sich die Truppe in mehrere Provinzen zurückziehen kann.
Die Infantriegruppen sollten mit je zwei Artillerie- und einer Pionierbrigade ausgerüstet werden, schnelle Einheiten wie Panzer sollten mit einer Pionier- und ggf. mit zwei selbstfahrenden Arttilleriebrigaden ausgerüstet werden.
Natürlich ist es wichtig genügend einzelne Hauptquartiere zu haben, um in der Offensive mit je 24 Einheiten ohne Beschränkungen angreifen zu können. Die HQ´s gehören zu den Truppen die möglichst früh, also ab 1936 produziert werden sollten, da sie teuer und langwierig sind aber relativ wenig Nachschub verbrauchen. Ganz am Anfang (1936 bis 1938) ist es somit sinnvoll vor allem HQ´s und Fabriken zu bauen.
Flieger sollten möglichst zu vierer-Gruppen zusammengefasst werden. Begleitjäger sind nur bedingt empfehlenswert, da sie die Reichweite reduzieren. Sinnvoller ist eine stattliche Anzahl Mehrzweckjäger, die für Luftüberlegenheit sorgen. Aber vorsicht: die alleierte Luftüberlegenheit am Ärmelkanal ist so stark, dass man seine Flieger dort im Auge behalten sollte. Selbst mit einem Dutzend 4-er Staffeln Mehrzweck- und Abfangjäger ist eine deutsche Luftüberlegenheit nur für kurze Zeit möglich.
Grundsätzlich ist es sinnvoll schnelle Truppen, wie Panzer, konzentriert zum Kesseln der Gegner einzusetzen.

Die Ostfront ist hart. Kein Zuckerschlecken, wie im orginal-Doomsday.
Nach dem anfänglichen Vorstürmen und Kesseln wird es irgendwann nicht mehr so ohne weiteres vorwärts gehen. Die allgemeinen Strategien sollten bekannt sein.
Zu empfehlen ist eine aus der Not heraus geborene Taktik: das passive Kesseln.
Zunächst ist es sinnvoll, eine stabile Front aus Infantrie aufzubauen, die zusätzlich durch Verbündete verstärkt ist. Weiterhin sollten in der zweiten und dritten Reihe einzelne Hilfstruppen (Kavallerie oder Verbündete) aufgestellt werden. Zentral, aber in der zweiten Reihe ist ein schlagkräftiges Panzerkorps bereitzustellen. Der Russe wird sicherlich Schwachstellen finden und diese angreifen. Man sollte damit rechnen, dass hier über kurz oder lang ein Durchbruch erfolgen kann. Deshalb gehen jetzt die Panzer an die Front, nördlich oder südlich der gefährdeten Stelle in Position, zusätzlich zu der dort stationierten Infantrie. Ggf. zieht man jetzt Truppen aus dem gefädreten Land ab und zieht diese zurück. Wenn der Gegner nun 2 – 3 Provinzen westlich vorstösst, lässt man ihn zunächst gewähren. Man sollte aber drauf achten, dass der Russe immer umzingelt bleibt.
Danach macht man die ursprüngliche Front mit dem Panzerkorps wieder zu und der Ivan ist eingeschlossen.
Keine Sorge, wenn der westliche Rand des Kessels schwach ist. Wichtig ist dass der Ostrand hält.
Nun wird Feuer um den Kessel gemacht, bis das Fleisch gar ist.
Das ganze kann auch gezielt provoziert werden, in dem man eine Frontstelle besonders schwach macht, oder sogar räumt..

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The Fall – last days of gaia

Juli 20th, 2007 verfasst vom verrückten jjblade

9.99 € kostet das Spiel nun in der “Reloaded”-Version. Nach 2 Jahren Wartezeit hab ich mir gedacht, dass es jetzt endlich bugfrei und spielbar sein könnte.

Als aller erstes fällt die gute Einstiegsmusik auf. Eine sehr passender Gothic-Song von Darkseed. Davon sollten sich andere Games mit ihren verwechselbaren Soundtracks mal ein Beispiel nehmen. Die Gesichterwahl erfolgt anhand von Avatarbildern. Im Spiel stellt man fest, dass eh alle hässlich aussehen. Trotzdem wählte ich alle Charaktere durch, bis ich keine Hoffnung mehr hatte, dass irgendeiner gut aussieht.

The Fall - Last days of gaia - Links Avatar : rechts Spielgrafik

Lies hier weiter, vielleicht gibt es Fernseher umsonst (vielleicht auch nicht) »

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Ich bin jetzt erwachsen, also will ich Splatterspiele haben!

Juni 21st, 2007 verfasst vom fantastischen jjblade

Ich bin jetzt erwachsen, also will ich Splatterspiele haben. Ich mag keine Gewalt, aber ich mag Splatter und will Manhunt 2! Es ist irgendwie krank und arm, aber lustig. Wieso eröffnet man nicht endlich Liquor + Games Stores?. Ich weiß es! Die Alkoholindustrie steckt dahinter! Würden die Leute eine Wahl zwischen dem Spiel und Alkohol haben, würden sie weniger trinken.

Das wäre jetzt endgültig ein Grund sich die Wii zuzulegen!

Manhunt 2

Consider for one moment that in Manhunt 2 you can, Wii remote and nunchuk in hands, use a pair of pliers to clamp onto an enemy’s testicles and literally tear them from his body in a bloody display; and if that weren’t enough, you’ll take one of the poor victim’s vertebrae along with his manhood.

via

Ein Spiel, das sogar die Amerikaner als Jugendgefährdend eingestufft haben! Also vor Panzern und Atomwaffen! Ich weiß, ich weiß. Der gute Ruf der Computerspiele. Aber würde ich soweit denken, würde ich wahrscheinlich das Spiel nicht wollen. “literally tear them from his body in a bloody display” Harhararararara *keuch* Huaararara. Wie krank. Wer lädt mich zum Spielen ein?

via antigames.de

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GEHEIMAKTE TUNGUSKA! Tyst mit Gimmick.

Juni 16th, 2007 verfasst vom fantastischen jjblade

Ich habe das Spiel nun innerhalb von 4 Monaten durchgespielt.
Lest weiter warum es solange gedauert hat.

Das Spiel ist hübsch. Ja nett.

Wie man sich halt so ein Advanture vorstellt. Hübsche Hintergrundgrafiken, noch leicht comichafte Darsteller (Auch vom Verhalten her). Ein wirklich schön gerendertes Motorrad. Aber leider nur zum anschauen.
Gut, es gibt auch Sektenmitglieder, die nicht gehen noch schwebten, sondern so mittendingsmäßig wie auf Rollschuhen dahin gleiten. Die Darstellerin hat ein gebärfreundl ist hintenrum gut breit gebaut. Aber das macht sie nur sympathisch. Cutscenes OK.

Geheimakte Tunguska - HinternvergleichGeheimakte Tunguska - Hübsch, im Brunnen is Willy

Der Soundtrack

Vergebene Chancen. So viele Locations mit Cubanern, Iren und Russen aber kein Hauch von einem Akzent. Alle sprechen perfekt klingendes Hochdeutsch. So 5/10 der Stimmung sind in diesen Situationen verschenkt.

Achja, hat wohl Musik. Denk ich. Dann wohl keine aufdringliche. ;)

Die Geschichte.

Nun. Das Tunguska-Ereignis von 1908, wo angeblich ein Metorit runterging… oder doch ein Ufo? Außerirdische, Tunguska-Indianer, Kubaner (halbnackt), irische Adlige im Brunner (genaugenommen war es Willi von Alf). Bis zu Mitte noch spannend, dann aber wirds wirr. Produktion “Wir haben hier noch Render von einem kranken Tunguska-Indianer. Die müssen noch in die Storry rein.” Storyschreiber: “Jo, schieben wir noch zwischen die Außerirdischen und die Liebesgeschichte. Passt doch alles rein.”

Geheimakte Tunguska - ActionGeheimakte Tunguska - Mal die klassischen Rätsel - aber leicht

Nette und wirre Rätsel

Der Anfang ist gut. Mit der zu diesem Zeitpunkt nachvollziehbaren und geheimnisvollen Geschichte kommt eine schöne Adventurestimmung auf. Aber wirr wird es ebenso wie mit der Geschichte mit den Rätseln gegen Ende. Schon ab der Hälfte kombiniert man regelmäßig einfach alles mit allem, weil es manchmal oft das Einfachste ist. Und später muss man seltsame Dinge machen:

Max ist so der Typ Buddy-Frau aus Indiana Jones Filmen, aber was selbständiger.(!Achtung: spassverderbender Spielverlaufsvogriff – Dahe ist der folgende Text geheimnisvoll verborgen… uhiii.):

Er ist in einem Kontrollraum und ich muss ihm klar machen, dass ich Wasser brauch. Hmm… was macht man da… Den Wassereimer, den man mit sich trägt zeigen? Nööö da ist ja noch das Salz(Die zweite Ladung), das man bis zum Ende des Spiels nicht mehr braucht. Ahha, Blink! Man muss mit dem Silikon, die bedruckte Fläche von einem Schild abnehmen und dem Max zeigen. Den störts auch nicht, dass die Schrift spiegelverkehrt sein muss. Genie eben. Und dann die Sache mit dem Finger im Arsch Klo. Man musste zunächst eine Spezialausrüstung finden, und dann den Klomann so kitzeln.

Geheimakte Tunguska - Mr. Finger

Ok, das mit Mr. Finger (Bild von Tizzie, auf Flickr) stimmte nicht, aber alles zuvor.

So, Spoiler Ende.

Faaaaaazit!

Erstmal: Der kleine Pinguin grandios. Hat die Welt gerettet. Und Ihr solltet auch auf die Outtakes achten.

Geheimakte Tunguska - Heldenpinguin

Und warum das Spielen so lange gedauert hat? Wir wollten das immer zusammenspielen, schafften es aber selten. Meistens schlief ich dabeie ein. Gut, ich lag im Bett und es war fast immer spät. Aber zumindest 50% habe ich wach im Urlaub gespielt. Erstaunlicherweise kam mir das Spiel besser vor, als ich anfangs fast einschlief.

Ich will aber nicht unfair sein. Geheimakte Tunguska ist ein ordentliches Adventure, das ich gerne gespielt habe. Aber von dem nicht viel übrig blieb. Bzw. nur Verwirrung. Wie von Dan Brown Romanen. Oder wie von Fahrenheit (Von diesem Spiel habe ich noch Nacktbilder, hehe). Oder wie von einem französischen Film.

Aber die Episodendemo von Sam&Max war so geil. Will alle folgen haben. Hatte doch erst vor kurzem Geburtstag!

Oh, das mit böses S&M gegenüber Tunguska. Aber ich kann doch nicht wegen einer Minidemo einen ganzen Beitrag schreiben.

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Nierenfights bei Endemol? Das geht besser

Juni 2nd, 2007 verfasst vom fantastischen jjblade

Die niederländische Produktionsfirma will im TV drei Parteien um eine Spenderniere wetteifern lassen. Was dieses Thema hier soll? Eigentlich nichts, denn wir sind eine Spieleseite mit Kulturanspruch.

Genau und daher dachte ich an die “Guten alten Zeiten” und an das schöne Spiel “Life & Death”.

Mehr Buchstaben, mehr Text, mehr von dem großartigen Text »

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CMR:Dirt/Demo incl. Frikadelle am Ohr

Mai 31st, 2007 verfasst vom über Dich lachenden jjblade

Die Demo für Collin McRae:Dirt ist da.

Warum nicht mehr CMR Rally? Weil man nun auch Rennen gegen andere Gegner fahren darf und nicht nur gegen die Zeit. Und das Auto wird dreckig.

Mich interessieren vor allem die Rennen. Vielleicht schafft CMR:Dirt ja, Flatout 2 abzulösen?

Die Grafik ist fein. Strahlt aber aus jeder Fläche. Irgendwie glänzen heutzutage alle Spiele wie frisch poliert. Aber insbesondere in dem “dreckigen” CMR:Dirt fällt das besonders auf. Das Schadensmodell ist hübsch, das Auto zerlegt sich nett. Die Vegetation sieht sehr gut aus. Das Gras kommt besser als in Oblivion. Kann aber nicht voll ausgekostet werden, da man automatisch auf die Straße zurückgeworfen wird ;) . Ebenfalls kann (fast) alles an Holz und teilw. auch an Stein zerlegt werden. Mit den Verwischeffekten wurde allerdings übertrieben. Teilweise hat man das Gefühl unter Drogen zu fahren (s. Screenshots).

Collin McRae:DirtCollin McRae:Dirt Fachgerecht zerlegenCollin McRae:Dirt

Du hast es nicht nötig den Artikel weiter zu lesen. Geh weiter. Klick nicht hier »

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Doomsday

Mai 26th, 2007 verfasst vom geilen blasphemon

Wenn wir schon dabei sind uns über Spiele auszulassen, darf ich DOOMSDAY bzw. Hearts of Iron 2 nicht unerwähnt lassen.
Es ist das Spiel, was ich seit über 2 Jahren regelmäßig spiele.
Es gibt z.Zt. kein besseres Strategiespiel für den zweiten Weltkrieg.
Und ich meine Strategie.
Man Steuert Divisionen auf der Weltkarte. Jedes der ca. 150 bis 200 Länder ist spielbar. Ich kann sogar als jemand anders spielen, also z.B. als Pole beginnen, dann die Russen laden.
HOI 2 ist zu Doomsday erweitert worden, was einen Zeitraum von 1936 bis 1953 umfasst.
Vorzugsweise spiele ich es als Deutschland. Die haben tolle Forscher und sind wirtschaftlich stark.
Siehe “http://www.paradox-games.de/hoi2/index.html”.
Das Forum ist empfehlenswert.
Mit den Mods kann man sich weiteren Spass holen, insbesondere aber den Schierigkeitsgrad radikal anheben (NFM Mod v1.0e für Doomsday).
Das spiel steht teilweise noch in den Läden. Wer anspruchsvolle Strategie mag wird bestens bedient.
Allerdings sollte man keine hohen Erwartungen an die Grafik stellen. Es ist kein 3D.

Eine komplette Partie kann über 100 Stunden dauern, es ist halt was für Geniesser.

Es gibt einem wirklich diverse Möglichkeit in der Forschung, in der Produktion, in Diplomatie und Staatssystemen.

Hearts of Iron II - Doomsday Hearts of Iron II - Doomsday

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Two Worlds

Mai 26th, 2007 verfasst vom fantastischen blasphemon

Ich habe Two Worlds jetzt ein bisschen angespielt und es drängt sich der Vergleich mit Gothic 3 (ich bin nicht enttäuscht) und Oblivion auf.

Zu Oblivion will ich mich nicht weiter auslassen, denn durch die Spielmechanik (Gegner leveln mit, Tricks für optimalen Atrributsansieg notwendig) ist es bei mr durchgefallen. Nach ganz unten.

Two Worlds scheint technisch soweit in ordnung zu sein. Es läuft flüssiger als Gothic 3.
Trotz der Presse scheint mir Gothic 3 die realistischste Welt zu haben. Ich finde Tiere und Charaktere bei Gothic schöner, irgendwie echter.

Auch bei Humor und Lässigkeit der Charaktere konnte mich Two Worlds noch nicht überzeugen.

Die Gegner hinterlassen alles, was man an ihnen sieht. Trotz Stapelfunktion ist das Inventar bald voll.
Es fängt an mich zu nerven, nach einer halben Quest zum Händler rennen zu müssen.

Jedenfalls habe ich jetzt den Wunsch bekommen ein bisschen Gothic zu spielen. Vielleicht bekomme ich es mal fertig.

(jjblade:Ich erlaube mir ein paar Bilder dazuzufügen)

Two Worlds Two Worlds Two Worlds Two Worlds

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Silent Hunter 4 > 3?

Mai 24th, 2007 verfasst vom IQpotenten jjblade

Silent Hunter 3 haben wir geliebt.

Stimmung, Grafik und die Möglichkeit eigene Missionen zu erstellen (Gut, der Editor war Bugverseucht und ließ nicht soviele Möglichkeiten zu – aber es war trotzdem lustig). Und man spielte Deutsche UBoote.

Vielleicht liegts daran, dass wir keine Amerikaner sind, warum die Amiuboote von Silent Hunter 4 innen total uninspiriert wirken und verbreiten keine Dreck & Öl-Stimmung. Alles wirkt sauber erund die Charaktere sind teilweise zweidimensional. Nicht als Charaktere im Sinne einer Persönlichkeit. Die Grafik ist wohl ab und an 2D. Retrolook eben. Da sahen die Leute in SH3 auch nicht schlechter aus.

Silent Hunter 4 2-D Charaktere Silent Hunter 3 3-D Charaktere

Die Grafik ist ok, ein (kleiner) Fortschritt. Die Schiffe sind detaillierter und zeigen nach Torpedotreffern Löcher. Unterwasser ist nun alles voller Plankton, Riesengräsern (manchmal haben sie die 2fache Höhe des U-Boots) und Steinen ohne Kollisionsabfrage. Aber spätestens bei den Überwasserschiffen sieht man den Unterschied zu SH 3. Und der Filmfilter erst – ja, nett. So schön kriselig. (letztes Bild).

Silent Hunter 4 Silent Hunter 4 Silent Hunter 4 - japanisches Kampfschiff Silent Hunter 4 - Yamato - das größte und stärkste Schlachtschiff, das jemals gebaut wurde Silent Hunter 4 - Unterwasser Silent Hunter 4 - Explosion… und das ist erst eine Dschunke Silent Hunter 4 - Emergency Diving Silent Hunter 4 - In diesem Boot sitzt kein Mensch! Nur Blasphemon! Silent Hunter 4 - Ohne und mit dem Filmfilter

Lies weiter und ergötz Dich an der Großartigkeit von istdicht »

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Oblivion Unlimited

Mai 20th, 2007 verfasst vom großartigen jjblade

Bin wieder mal Test Drive Unlimited gefahren. Und dann bin ich in ein anderes Spiel auf meiner Platte gerutscht mitem Audi. Das kennst Du doch woher, dacht ichs mir…

Oblivion Unlimited

(Grafik ohne Schwert: Test Drive Unlimited)

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Test Drive Limited Un

Mai 17th, 2007 verfasst vom großartigen jjblade

Ja, Also nö.
Das Spiel ist ganz nett, ne ganze Hawaiinsel nachgebaut, mit vielen Straßen und Bäumen.
Eine nette Karrieremodusidee:

Man fängt mit einem Mietwagen an, kauft sich ein Haus mit einer Garage und einen Durchschnittsschlitten (Audi A3 z.B.) bei den Händlern. Es stehen nur 4 zur Wahl am Anfang. Später kommen mehr dazu. Man fährt Rennen, überführt Autos, kutschiert Leute und verdient sich immer mehr Wagen dazu. Fuhrpark isnett. Dann kann man auch online mit anderen in seinem Spiel fahren. Dolle Sache.

Ach, ich will doch kein Review schreiben. Das Spiel ist Mist. Nimmt Flatout 2, da ist ein Strauch zu plätten! Und ein Kniehohes Holzschild zu umfahren. In TDU nicht! Wo sind wir denn? Zu der Zeit als Büsche noch aus Zement gegeossen wurden? Das ist nicht witzig.

Und das übelste:

So sieht mein Wagen nach paar Crashes bei Fullspeed aus:

Test Drive Unlimited - nach dem Crash unzerstört

Ich mag den Ausdruck zwar nicht, aber: “HALLO? Kein Kennzeichen?”

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